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Suchbegriff: Presseinformation

Der Artikel untersucht, ob die liberale Demokratie sich in einem unaufhaltsamen Niedergang befindet, und argumentiert, dass der Rückgang der Demokratie und der Aufstieg des Populismus mit wirtschaftlicher Stagnation und demografischen Veränderungen zusammenhängen. Er legt nahe, dass sich die Bedingungen, die die liberale Demokratie gestützt haben – Wirtschaftswachstum, das Vertrauen und Zusammenarbeit fördert – umgekehrt haben, was zu einem Nullsummenwettbewerb, einer alternden Bevölkerung und institutionellem Misstrauen geführt hat. Während Persönlichkeiten wie Mark Carney Hoffnung geben, deuten die zugrunde liegenden Trends und das Potenzial der KI, die Ungleichheit zu verschärfen, auf anhaltende Herausforderungen für demokratische Systeme hin.
Der Artikel befasst sich mit Donald Trumps bedeutendem Einfluss und seiner dominanten Präsenz auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und hebt die Erwartungen hervor, die mit seiner Teilnahme an diesem internationalen Gipfeltreffen aus Wirtschaft und Politik verbunden sind.
Der Artikel befasst sich mit geschäftlichen Erkenntnissen und Analysen in Zeiten politischer Unsicherheit im Zusammenhang mit der Präsidentschaft von Donald Trump und wirbt gleichzeitig für Abonnementsangebote der Financial Times, die Zugang zu Expertenanalysen und globaler Berichterstattung bieten.
Der Artikel befasst sich damit, wie die Abhängigkeit der Weltwirtschaft von zwei wichtigen Wirtschaftsmotoren – den US-Kapitalmärkten und den chinesischen Exportfabriken – mit erheblichen Risiken verbunden ist. Während diese „Fabriken” das Wachstum im Jahr 2025 vorangetrieben haben, stellen sie nun erhebliche Herausforderungen dar, darunter potenzielle Finanzblasen, Schuldenprobleme und geopolitische Handelsspannungen. Der Autor warnt Anleger davor, sich auf passive Strategien zu verlassen, und empfiehlt stattdessen einen taktischeren Ansatz. Er betont, dass man sich auf verschiedene Szenarien vorbereiten müsse, darunter sowohl eine positive Konjunkturbelebung als auch eine mögliche Stagflation.
In Deutschland stieg die Zahl der zwangsversteigerten Immobilien im Jahr 2025 um 4,7 %, wobei 14.082 Immobilien auf gerichtliche Anordnung versteigert wurden. Der Gesamtmarktwert stieg um 10,7 % auf 4,76 Mrd. Euro, wobei vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser (50 % der Versteigerungen) betroffen waren, gefolgt von Eigentumswohnungen (20 %) und Gewerbeimmobilien. Der Anstieg ist laut einer Analyse der Amtsgerichtsdaten durch Argetra auf die schwache wirtschaftliche Entwicklung und die steigende Zahl von Verbraucherinsolvenzen zurückzuführen.
Der deutsche PropTech-Markt erreichte 2025 mit 1.472 Unternehmen einen Rekordwert, was einem Anstieg von 17 % gegenüber 2024 entspricht, befindet sich jedoch in einer Konsolidierungsphase, da 41 Unternehmen mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben und die Zahl der Neugründungen rückläufig ist. Während die Risikokapitalfinanzierung um 17 % auf 846 Millionen Euro zurückging, stieg die Fremdkapitalfinanzierung auf rund eine Milliarde Euro, was auf eine Verlagerung der Finanzierung dieser digitalen Immobilienunternehmen hinweist, da sie zunehmend in die traditionelle Infrastruktur- und Vermögensfinanzierung integriert werden.
Die Mieten für erschwingliche Wohnungen in den acht größten Städten Deutschlands stiegen im zweiten Halbjahr 2025 um 7,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum und übertrafen damit deutlich den Anstieg von 2,2 % für teure Wohnungen. Berlin wies mit einem Anstieg der erschwinglichen Mieten um 13,1 % und einem Rückgang der teuren Mieten um 2,3 % die extremste Divergenz auf. Insgesamt moderierten sich die Angebotsmieten in allen Segmenten auf einen Anstieg von 4,4 % gegenüber 7,7 % im Vorjahr, wobei die durchschnittlichen Neumietpreise bei 18,17 € pro Quadratmeter lagen.
Die Wirtschaftsexperten Gita Gopinath und Martin Wolf diskutieren die Wirtschaftsaussichten für 2026 und untersuchen dabei Risiken wie KI-Investitionen, die die Auswirkungen von Zöllen ausgleichen, potenzielle Finanzkrisen und die Nachhaltigkeit des US-Dollars als weltweit dominierende Währung, wobei sie vor einer Schwächung der globalen Wirtschaft warnen.
Die Bank of Japan hat Pläne für weitere Zinserhöhungen angekündigt, während der japanische Politiker Takaichi das Parlament aufgelöst hat, um Neuwahlen anzusetzen, was die gleichzeitigen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Japan verdeutlicht.
Der japanische Yen gab nach der weithin erwarteten Entscheidung der Bank of Japan, die aktuellen Zinssätze beizubehalten, leicht nach. Die Währung stand aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Wirtschaftspolitik und der Haushaltslage Japans unter anhaltendem Verkaufsdruck. Der Artikel verweist auch auf eine allgemeine Schwäche der asiatischen Währungen, darunter die indonesische Rupiah, die ein Rekordtief erreichte, während der Schweizer Franken als sicherer Hafen an Wert gewann.

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